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Wärmepumpen-Investitionsrechner

Kosten, frei eingegebene Förderung und jährliche Ersparnis vergleichen – ohne regionale Annahmen oder automatische Förderwerte.

Die Auswahl legt nur die Währungseinheit fest; Beträge werden nicht per Wechselkurs umgerechnet.
USD
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USD/year

Welche Kosten in die Investition gehören

Trage Anschaffung, Einbau und alle unmittelbar notwendigen Arbeiten als Gesamtbetrag ein. Dazu können Planung, Wärmequelle, Speicher, Anpassungen am Heizsystem und Inbetriebnahme gehören. Der Rechner zieht anschließend nur die Förderung ab, die du selbst eingibst.

So nutzt du den Rechner

  1. Wähle die Währung, in der alle Geldbeträge angegeben sind.
  2. Trage die gesamten Anschaffungs- und Einbaukosten ein.
  3. Gib eine bereits geprüfte Förderung oder einen Zuschuss ein.
  4. Schätze die jährliche Ersparnis gegenüber deinem bisherigen Heizsystem und berechne die einfache Amortisation.

Beispiel für die einfache Amortisation

Kostet das Projekt 30.000 Geldeinheiten und du setzt 6.000 Förderung an, beträgt die Nettoinvestition 24.000. Bei 2.400 jährlicher Ersparnis ergibt sich rechnerisch eine einfache Amortisationszeit von 10 Jahren.

Was die Kennzahl nicht abbildet

Die einfache Amortisation berücksichtigt weder Finanzierungskosten noch Wartung, Reparaturen, Preisänderungen, Restwert oder den Zeitwert des Geldes. Die jährliche Ersparnis ist eine Nutzereingabe. Ermittle dafür möglichst realistische künftige Betriebskosten; der verknüpfte Betriebskostenrechner kann den Wärmepumpenanteil schätzen.

Häufige Fragen

Was gehört zu den Investitionskosten einer Wärmepumpe?
Berücksichtige alle direkt erforderlichen Kosten wie Gerät, Wärmequelle, Einbau, Planung, Speicher, Umbauten und Inbetriebnahme. Nutze ein vollständiges Angebot statt eines reinen Gerätepreises.
Wie gebe ich eine Förderung ein?
Trage nur den Betrag ein, dessen Voraussetzungen und Höhe du selbst geprüft hast. Der Rechner kennt keine regionalen Förderprogramme und prüft keinen Anspruch.
Wie wird die Amortisationszeit berechnet?
Der Rechner zieht die Förderung von den Investitionskosten ab und teilt die Nettoinvestition durch die jährliche Ersparnis. Das ist eine einfache, statische Amortisationszeit.
Woher bekomme ich eine belastbare jährliche Ersparnis?
Vergleiche realistische künftige Vollkosten beider Heizsysteme. Nutze Verbrauch, Wirkungsgrad beziehungsweise Jahresarbeitszahl und deine eigenen Energiepreise statt pauschaler Durchschnittswerte.
Sind Finanzierung und Wartung enthalten?
Nein. Zinsen, Gebühren, Wartung, Reparaturen, Ersatzteile, Preisänderungen und ein möglicher Restwert sind nicht automatisch enthalten.
Warum ist eine kurze Amortisationszeit keine Renditegarantie?
Die einfache Rechnung ignoriert Zeitpunkt und Schwankung künftiger Zahlungen. Auch unerwartete Kosten oder geringere Einsparungen können das tatsächliche Ergebnis verändern.