E-Commerce-Gewinnplaner
Prüfe, was nach Produktkosten, Gebühren, Retouren, Werbung und Fixkosten von einer Bestellung übrig bleibt.
So verteilt sich der erwartete Bestellumsatz
Werbekosten-Szenarien
Die Szenarien verändern nur den CPA. Bestellmenge, Preise, Kosten und Retouren bleiben gleich.
Planungsrechnung ohne automatische Umsatzsteuer, Zölle, Wechselkurse oder marktplatz- und länderspezifische Regeln. Gebühren werden auf jede aufgegebene Bestellung gerechnet und nur über deine Eingaben berücksichtigt.
Von der Bestellung zum tatsächlichen Ergebnis
Eine gute Produktmarge allein sagt noch nicht, ob eine Bestellung profitabel ist. Versand, Zahlungsgebühren, Retouren, Werbung und Fixkosten greifen auf denselben Verkaufspreis zu. Der Rechner führt diese Positionen deshalb in einer gemeinsamen Bestellkalkulation zusammen.
So wird die Bestellung berechnet
Zuerst reduziert die Retourenquote den erwarteten Umsatz. Danach zieht der Rechner Produkt, Verpackung, Versand, prozentuale und feste Gebühren sowie die erwartete Retourenreserve ab. Vom verbleibenden Deckungsbeitrag werden der CPA und der anteilige Fixkostenbetrag abgezogen.
Mit den voreingestellten Beispielwerten entstehen aus 100,00 Verkaufspreis nach Retouren 90,00 erwarteter Umsatz. Nach sämtlichen eingegebenen Kosten bleiben 23,90 Gewinn je Bestellung beziehungsweise 2.390,00 bei 100 Bestellungen.
CPA und Break-even-ROAS richtig lesen
Der maximale CPA zeigt, wie viel eine gewonnene Bestellung höchstens kosten darf, bevor das geplante Monatsergebnis auf 0 fällt. Der Break-even-ROAS setzt den erwarteten Umsatz nach Retouren zu diesem Werbebudget ins Verhältnis. Er ist eine Planungsschwelle und keine Erfolgsgarantie.
Rabatte, Umsatzsteuer, Zölle, Lagerbestandsänderungen, Zahlungszeitpunkte und marktplatzabhängige Erstattungen werden nicht automatisch modelliert. Passe die Eingaben an deinen tatsächlichen Abrechnungsbericht an.