Gib zuerst das Alter in Jahren ein, bei Bedarf mit Dezimalstelle. Wähle danach die Größenklasse, die dein Hund ausgewachsen erreicht.
Das verwendete Modell
Die ersten zwei Hundejahre werden stärker gewichtet. Ab dem Erwachsenenalter steigt die Vergleichszahl je nach Größenklasse in unterschiedlichen Schritten.
Beispiel
Ein fünfjähriger mittelgroßer Hund wird im Modell ungefähr 36 Menschenjahren zugeordnet und befindet sich in der erwachsenen Lebensphase.
Welpe und Junghund
Unter einem Jahr zeigt der Rechner „Welpe“, von einem bis unter drei Jahren „Junghund“. Entwicklung und Geschlechtsreife können je nach Rasse früher oder später liegen.
Erwachsen und Senior
Sehr große Hunde wechseln im Modell früher in reife und seniorige Phasen als kleine Hunde. Das beschreibt typische Muster, nicht den Gesundheitszustand deines Hundes.
Grenzen der Einordnung
Rasse, Körpergewicht, Genetik, Bewegung, Ernährung und Erkrankungen fehlen im Modell. Für Vorsorge und Beschwerden ist eine tierärztliche Einschätzung entscheidend.
Häufige Fragen
Warum entspricht ein Hundejahr nicht sieben Menschenjahren?
Hunde reifen in den ersten beiden Jahren viel schneller. Danach hängt die Alterung stärker von Größe und individueller Entwicklung ab.
Welche Rolle spielt die Größe des Hundes?
Große und sehr große Hunde erreichen typische Seniorenphasen meist früher als kleine Hunde. Deshalb verwendet der Rechner getrennte Größenkurven.
Ab wann gilt ein Hund als Senior?
Im Modell beginnt die Seniorenphase ungefähr mit 11 Jahren bei kleinen, 10 bei mittleren, 8 bei großen und 7 bei sehr großen Hunden.
Ist das Ergebnis für jede Rasse geeignet?
Nein. Es ist eine allgemeine Größenklassenschätzung. Einzelne Rassen und Mischlinge können deutlich anders altern.
Wie genau ist die Umrechnung?
Die Ausgabe ist eine grobe Einordnung auf Basis einer gestuften Vergleichstabelle, keine biologische Messung.
Wann sollte ich das Alter tierärztlich einordnen lassen?
Bei Vorsorgeplanung, neuen Beschwerden, Verhaltensänderungen oder Fragen zu Ernährung und Bewegung ist tierärztlicher Rat sinnvoll.